Martin Heidegger - Phänomenologie des religiosen Lebens (II. by Martin Heidegger

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Lijes ist aber noch lange keine Aufklärung des Zusammenhangs, un dem das vorliegende Maienal als Ansatz für das Verstehen sieht. E1ntscheidend ist der leitende Vorgriff, von dem der I listoriker selbst nichts weiß, d. h. die 'lendenzen, die schon die Problemstellung niotiviercit. I )ies wird besonders iii den Einzelwissenschaften hâufig übersehen daß schon die Problemstellung selbst keines- wegs sich aus bloßem Material ergibt, sondern selbst schon vorgriffsbestinmt isi. hic PhnornenoIogie aher muß gerade diese Vorgriffsproblematik im Zusammenhang mit der Gesth ichte ständig i in Auge behalten, ,Ç 19.

In der Phänomenologie Husseris wird das Bewußtsein selbst zu einer Region und untersteht einer regionalen Betrachtung; seine Gesetzlichkeit ist nicht nur prinzipiell ursprünglich, sondern auch die allge- Gesamtheit alles Seienden einen bestimmten Bereich abzu- Das Allgemeine wird zugänglich durch die Verallgemeinerung. tomenologie nicht ernsthaft ins Auge gefaßt. Husserl schied zuerst die »Formalisierung« von der »Gerieralisierung« (»Logische ljntersu- grenzen und mit dieser Abgrenzung eine endgültige philosophi- sche Arbeit zu leisten, sofern es zur Philosophie gehört, die Gesamtheit des Seienden einzuteilen und nach den verschiedenen Regionen verschiedenen Wissenschaften zuzuteilen.

Es gibt keine Einfügung in ein Sachgebiet, sondern im Gegenteil: die formale Anzeige ist eine Abwehr, eine vorhergehende Sicherung, so daß der Vollzugscharakter noch frei bleibt. Die Notwendigkeit dieser Vorsichtsrnal3regel ergibt sich aus der abfallenden Tendenz der faktischen Lebenserfahrung, die stets ins Objektmaßige abzugleiten droht und aus der wir doch die Phänomene herausheben müssen. Formalisierung und Generalisierung sind also einstellurigsmäßig oder theoretisch motiviert. Es wird ín ihrem Vollzug geordnet; direkt in der Generalisierung, indirekt auch in der Formalisierung.

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