Kombination und Wechselwirkung der Steuerung: Eine by Khaled Bagban

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By Khaled Bagban

Mittels Triangulation qualitativer Fallstudienforschung und quantitativer Netzwerkanalyse untersucht Khaled Bagban effektive Kombinationsmöglichkeiten und Wechselwirkungen unterschiedlicher Steuerungsmechanismen innerhalb eines führenden Telekommunikationskonzerns.

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Schmidt identifiziert hierzu vier unmittelbare Controllingziele: Das erste Ziel liegt in der Koordination der Unternehmensführung, die eine auf das Gesamtunternehmen bezogene interne Abstimmung, integrative Verknüpfung und Koordination von Planungs-, Entscheidungs-, Durchsetzungs- und Kontrollprozessen bezwecken soll. Zweitens gilt es, die Unternehmensführung durch die Delegation der Koordinationsaufgaben an das Controlling zu entlasten. Drittens soll jene durch laufende Routineberichterstattung, Analysen und Sonderuntersuchungen vom Controlling zielorientiert bei der Entscheidungsfindung unterstützt werden.

Zur Entwicklung des Controllings in Deutschland seit 1970 vgl. B. Binder/Schäffer (2005); Schäffer/Binder/Gmür (2006); Weber/Schäffer (2006: 3-16). gesprochen werden. B. B. Scherm/Pietsch 2004b: 9; Binder/Schäffer 2005). Es wird in diesem Zusammenhang kritisiert, „Controlling ist eine bedeutende Praxis ohne eine bedeutende Theorie“ (Kieser 2003: 17). In den letzten Jahren ist in der deutschsprachigen Controllingforschung jedoch auch eine zunehmende theoretische Diskussion22 zu verzeichnen, aus der zahlreiche Controllingkonzeptionen hervorgegangen sind (Scherm/Pietsch 2004b; Schäffer/Binder/Gmür 2006).

Vertragsrechtliche Architektur des Konzerns sowie in ablaufpolitische Instrumente wie Unternehmenspläne, Bilanzen und Erfolgsrechnungen unterteilt werden (Mellewigt/Matiaske 2001: 128). Aus Sicht dieses Klassifikationsschemas lassen sich die im Controlling proklamierten Instrumente größtenteils den technokratischen Koordinationsinstrumenten zuordnen. Inhaltlich konsistent mit der Klassifizierung von Khandwalla nimmt Küpper eine Einordnung der Instrumente nach ihrem Koordinationszweck vor. Er unterscheidet zwischen isolierten und übergreifenden Koordinationsinstrumenten (Küpper 2009: 40-44).

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