Die Hydratation und Hydratur des Protoplasmas der Pflanzen by H. Walter, K. Kreeb (auth.), K. Kreeb (eds.)

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Em-2]. Nun ist aber [g em see- 2 ] die Dimension der Kraft [dyn] , so daB unsere Umformung zur Dimension Kraft pro Flaehe == Druek fiihrt. 13t sie sich thermodynamisch in mathematisch eleganter Weise ableiten. Wir folgen auch hier wie bisher der von HAASE (1956) verwendeten Terminologie und betrachten ein im Gleichgewicht befindliches osmotisches System. Gleichgewicht herrscht, wenn die Phase (X (Losung) unter dem Druck Po + P dasselbe chemische Potential erreicht wie die Phase ~ (reine Fltissigkeit).

Sie gehen formal aus (55) hervor, wenn man" W" dureh ,,7t*" ersetzt. Dabei ist allerdings zu bertieksiehtigen, daB die Saugspannung keine wirklieh auftretende GroBe zweier aneinandergrenzender Phasen ist, sondern nur einen gewissermaBen bereehneten Wert darstellt. In molekularen Dimensionen einer semipermeablen Grenzsehicht ist namlieh der Druek sehr klein. Dies hangt ab von den dureh eine Potentialdifferenz in 2 Phasen verursaehten Transportvorgangen, wobei die nieht im Gleiehgewieht befindliehe Komponente in diesem Fall Wasser ist.

530 versehentlich "Saugkraft der Zelle = Saugkraft des Inhaltes = Wanddruck"; es muS ,,- Wanddruck" heiBen. Vgl. hierzu auch HOFLER (1920). Thermodynamiswe Grundlagen der Quellung uud Osmose 37 Die Saugkraft der Zelle gibt die Aufnahmefahigkeit der ganzen Zelle fiir Wasser an. Der Wanddruck ist die Folge der Dehnung der Wand und wird auf den Zell. lt ausgeiibt, wodurch ein hydrostatischer, stets gleicher Gegendruck, der Turgordruck, entsteht. Do. die zwar eindeutigen, aber sehr ahnlichen Bezeichnungen wie "Saugkraft der Zelle" und "Saugkraft des Zellinhalts" fiir zwei ganz verschiedene GroBen namentlich beim Vortragen storend wirken und es physikalisch falsch ist, eine "Kraft" in Atmospharen auszudriicken, wurde die Gleichung von WALTER (1952) abgeandert in: (31) P, S W (Saugspannung) (Turgordruck) (osmotischer Wert) wobei fiir den hydrostatischen Druck, wie in der Physik iiblich, "P" gesetzt wurde und fiir den als osmotischen Wert bezeichneten potentiellen osmotischen Druck W (0 sollte vermieden werden, do.

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