Der letzte Unsterbliche (Science-fiction-Roman) by J. O. Jeppson

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By J. O. Jeppson

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Tec erinnerte sich, wie weit der Holladay-Tower in das Wetter hineinragte. Yodin lachte rauh. « Er warf den Umhang über die Schulter zurück und zog den breitkrempigen Hut tiefer in die Stirn. Sie konnten beide im Haus laute Stimmen näher kommen hören. Tec verbeugte sich mit der Hoffnung, Yodin werde an seine Kapitulation glauben. »Wir müssen Lebewohl sagen«, erklärte Yodin. Tec schleuderte mentale Energie mit einem Stoß hinaus, der jedes Normalgehirn aufgesprengt hätte. Zunächst kam es ihm vor, als sei er gegen eine undurchdringliche Festung geprallt, aber dann erkannte er, daß er eine kleine Bresche geschlagen hatte.

Sie wecken mich aus der Leere und sagen dann, Sie wollen mich töten. Sie tun geheimnisvoll, deuten aber Pläne an . . - Roboter, die Fäden meiner lebenslangen Vorbereitung laufen jetzt zusammen. Der geheime Pfad zum Ziel hat Bestätigung gefunden, der Kurs ist gelegt, und meine Pläne kann nichts mehr stören. Es wäre amüsant, dich in die Leere mitzunehmen und später als meinen Sklaven zu wecken, aber nachdem ich dich untersucht habe, halte ich es für klüger, dich zu beseitigen. Es gibt nur einen Weg zu meiner Rettung, dachte Tec, wenn ich ihn beschäftigen kann.

Rief Tee. »Sagen Sie es mir, oder ich schalte meine Antigrav-Anlage ein und nehme Sie . . « »Du kannst nirgendwo hin. Du hättest dich von mir abschalten lassen sollen. « Zornig nahm Tec erneut seine Kräfte zusammen und hieb mit ebensoviel Kraft wie beim Ausbruch aus dem durchsichtigen Gefängnis auf Yodins Denkabschirmung ein, obwohl er noch nie zuvor versucht hatte, in ein gesperrtes Menschengehirn einzudringen. Es war nicht höflich, und er hatte noch nie zuvor Anlaß zu einem solchen Verstoß gegen die Etikette unter denkenden Wesen gehabt, obschon er stets der Meinung gewesen war, es müsse ihm gelingen, wenn er seine ganze Kraft aufwenden würde.

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