Der Konigstiger (2) by Jeannie Ebner

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By Jeannie Ebner

Von jeher kontrovers ist die Frage diskutiert worden, welcher Panzer der Wehrmacht denn wohl der gelungenste, der kampfkr#228;ftigste von allen struggle. In diesem Zusammenhang werden stets der Panther und der Tiger II genannt. Wie so h#228;ufig, l#228;#223;t sich auch hier keine absolute Aussage eindeutig zugunsten des einen oder anderen Typs machen. Der Panther stellte eine besonders gelungene Kombination aller drei Kampfwertparameter Feuerkraft. Beweglichkeit und Panzerschutz dar. Er warfare f#252;r damalige Verh#228;ltnisse sehr beweglich, intestine gepanzert (bei gescho#223;abweisender Formgebung) und mit einer leistungsf#228;higen 7.5 cm-Bordkanone ausgestattet. used to be den Tiger II betrifft, so sind die #252;berlegene Feuerkraft der 8,8 cm-L/71-Bordkanone und der st#228;rkere Panzerschutz zu nennen. Freilich wurde dies erkauft mit einer gravierenden Erh#246;hung des Gesamtgewichts bei gleicher Motorisierung. Dieses hohe Gewicht warf dann auch schwerwiegende Probleme beim Einsatz auf, besonders an den Baugruppen des Laufwerks, die hohem Verschlei#223; bzw. erh#246;hter Belastung unterlagen. Wie schon beim Panther, so waren auch beim Tiger II die Seitenvorgelege Schwachstellen und wurden im Verlauf der Fertigung formge#228;ndert und die bereits ausgelieferten Fahrzeuge nachger#252;stet. Daneben verbogen sich die Schwingarme. Diese sowie die mangelnde Festigkeit der gummigelagerten Laufrollen bewirkten deren Schr#228;gstellung bzw. axiale Verschiebungen. Dies wiederum beeintr#228;chtigte die F#252;hrung der Gleiskette. Die Kette selbst wurde innen wesentlich st#228;rker belastet, used to be eine Verbiegung der Kettenbolzen bewirkte.

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Die Qualität der Aufnahme hängt vor allem von der exakten »Nachführung« ab: Zwei bis drei Stunden lang muß gewährleistet sein, daß die tausend und abertausend lang­ sam auf der Platte entstehenden Lichtpunkte auch nicht eine Spur »auswandern«, während das Instrument die Sterne und Sternensysteme, von denen sie stammen, bei ihrem Lauf über den nächtlichen Himmel verfolgt. Selbst die ausgeklügelte Präzision der Nachführautomatik ge­ nügt den Ansprüchen Schusters nicht. Er kontrolliert und korrigiert die Nachführung manuell.

Gewaltig war und ist noch immer der Auf­ wand, die Anlage auf die Beine zu stellen. Das Sechs-LänderKonsortium ließ sich davon jedoch nicht abschrecken. Am Anfang st and der Beschluß, um das Observatorium herum Land vom Umfang eines kleinen Fürstentums zu kaufen. Man wollte absolut sicher sein, daß auch in Zukunft keine Ansied­ lung in der Nähe gebaut werden kann. Die Wüste war billig, der Quadratmeter kostete 0,01 Pfennig. Dieser Preis, von dem die Planer ausgegangen waren, mußte jedoch doppelt entrichtet werden, und zwar deshalb, weil ESO – vorsichtshalber – das ganze Gelände zweimal erwarb.

Das verbessert die Empfindlichkeit«, erklärte mir der Astronom. Die Qualität der Aufnahme hängt vor allem von der exakten »Nachführung« ab: Zwei bis drei Stunden lang muß gewährleistet sein, daß die tausend und abertausend lang­ sam auf der Platte entstehenden Lichtpunkte auch nicht eine Spur »auswandern«, während das Instrument die Sterne und Sternensysteme, von denen sie stammen, bei ihrem Lauf über den nächtlichen Himmel verfolgt. Selbst die ausgeklügelte Präzision der Nachführautomatik ge­ nügt den Ansprüchen Schusters nicht.

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