Demokrit. Texte zu seiner Philosophie (Elementa - Texte, Bd. by Democritus, Rudolf Löbl

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In de coelo I 7,275 b 29 - p. OC

Es gibt gelegentlich Verstand bei den Jungen und Unverstand bei den Alten. " (D/K) XXVI. Demokrit bei Stob. 7to (j)OG~oc; "Mehr Leute werden durch Übung tüchtig als aus Anlage" (D/K) XXVII. Demokrit bei Stob. e:~. OC"t"OC (j)UU~'J E7tO~-ro. voc~. "Wer irgend eine Nötigung hat, sich ein Kind zu verschaffen, tut dies, wie mir scheint, besser durch Adoption eines Freundeskindes. Dieser wird dann ein Kind bekommen, so wie er es wünscht. " (D/K) 34 XXVIII. Demokrit bei Stob. " (D/K) XXIX. Demokrit bei Stob.

Notwendigkeit) als Prinzip in ihnen (sc. " Demokrit argumentiert nach Aristoteles 149 also so: Unbegrenztes hat keinen Anfang, Immer ist unbegrenzt. Also hat "immer" keinen Anfang also ist es sinnlos, hier nach einem Anfang und einem Anfangsgrund zu fragen. 151 Ferner: damit es Stöße geben kann, muß es schon Bewegung geben, und außerdem gibt es dann ja auch einen ersten Stoß, eine Arche. Das war auch schon die Meinung des Aristoteles: XLIV. Arist. de coelo III 1,300 b 8-14152 ~La xocl. Ae:uxbm xocl.

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