Beiträge zum Göttinger Umwelthistorischen Kolloquium by Bernd Herrmann

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1 Mensch/km²) führte in den Schutz bietenden Stadtstaaten des klassischen Altertums zu Menschenansammlungen, deren Versorgung mit Nahrung ohne eine Vergrößerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen, der Nutztierbestände und einer Vorratswirtschaft nicht möglich gewesen wäre. 000 Jahren unter anderem der Getreide-, Mehl- und Lebensmittelschädlinge erwehren. Götter rief man um Hilfe an und brachte ihnen vielfach Opfer. So sollte Horus die Ägypter vor Schädlingen schützen. Bereits zu dieser Zeit beurteilten Ägypter, Juden und Chinesen die Tiere nach ihrer Nützlichkeit oder Schädlichkeit.

Vor dem zweiten Weltkrieg existierte ein Arbeitsausschuss, der sich mit diesen Fragen der Entwesung befasst hat (Christiansen et al. 1943). 1915 gab der Deutsche Verlag für Volkswohlfahrt eine entsprechende Empfehlung für die Schädlingsbekämpfung heraus. Ein eigenes Gebiet des Vorratsschutzes und der Schädlingsbekämpfung bilden die Gase als Schädlingsbekämpfungsmittel (Frickhinger 1918, 1933, Peters 1933, 1936, 1942, Lenz und Gaßner 1934 a,b, Winks 1982, 1985, Reichmuth und Noack 1983, Reichmuth 1986, 1990, 1998a, Newman 1990, Wohlgemuth 1990, Reichmuth 1993b, 2007, Leesch et al.

Es wird die Meinung einer politischen Partei zu einem Sachverhalt zum Teil ungeprüft – weil in vertretbarem Zeitaufwand nicht nachprüfbar – übernommen. Damit werden die sachliche Auseinandersetzung und die Herausbildung eines halbwegs objektiven Standpunktes erschwert. In Bezug auf chemische Pflanzen- und Vorratsschutzmittel ist die Risiko-Wahrnehmung völlig verzerrt. Aus Befragungen ist bekannt, dass der Durchschnittsbürger sich durch PSM-belastete Lebensmittel bei weitem mehr gefährdet sieht als durch die objektiven, statistisch relevanten Risiken wie Unfälle im Verkehr, Unfälle im Haushalt, Krankheiten, Rauchen und Trinken.

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